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Kinderyoga – Kindergeburtstag für Yoginis

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Unser nun 8-Jähriger Sohn, wünschte sich zu seinem 8. Geburtstag eine Dinosaurier-Party. Normalerweise, zerbreche ich mir wochenlang vorher den Kopf, was man mit den Kindern spielen könnte. Für mich war diesmal klar: wir machen Kinderyoga! So ist das, wenn Mama gerade Kinderyoga-Lehrerin lernt.

Mir war klar, dass es eine Herausforderung sein wird, die aufgedrehten Kinder zur Ruhe zu bekommen. Mit dieser Annahme behielt ich zweifelsohne Recht. Na, denn, Monika Wenn!

Los geht’s.

Als die Kinder beim Kuchen essen waren, wurde es zunehmend lauter. Nachdem das letzte Stück Kuchen aufgegessen war, gab es eine Stille-Übung. Dazu habe ich mir ein bereits zusammengeknülltes Geschenkpapier geschnappt, und erzählt, dass wir kleine Dinosaurierbabies sind, die sich Palmenblätter zum Essen weiterreichen. ‘Aber aufgepasst! Damit uns kein T-Rex hört, geben wir dieses Blatt nun geräuschlos von Hand zu Hand weiter.’ O-H-A! Kinder können sehr kritisch sein! Es knisterte bei Jedem, ich allerdings hörte gar nichts, außer die Stille. Experiment geglückt und empfehlenswert!

Danach haben wir uns um ein dekoriertes Trampolin gesetzt. Auf dem Trampolin waren, unter einem Stück Stoff, Dinosaurier-Eier verbuddelt. Die folgende Übung bestand darin, die Dino-Eier nach Oben zu trommeln. Dazu haben wir mit unseren Händen unter die Trampolindecke geklopft. Auch hier waren die Kinder eifrig dabei.

Solche Übungen stärken die Aufmerksamkeit, steigern die Konzentration und fördern die Teamfähigkeit.

“Ein monströser Geburtstag für die kleinen Yoginis.”

Später waren wir draußen. Als erstes haben wir die T-Rex, alias Holz-Hack-Übung, durchgeführt. Die Hände wurden dazu über den Kopf gehalten, als hätte man eine Axt in der Hand, in unserem Fall war es das T-Rex-Gebiss. Beim Ausatmen, saust das Gebiss (alias Axt) nach unten, um sein Opfer zu schnappen. Dabei riefen wir laut “Ha”.  Die Kinder hatten einen unglaublichen Spaß dabei. Das hatte zur Folge, dass sie mir erzählten, was sie nun alles sahen und hörten. Uff, ok. Nun die Flugdinosaurier-Übung (alias Hummel-Übung). Hierzu mussten die Kinder in die Hocke gehen, die Arme nach hinten strecken und sollten in dieser Haltung laufen bzw. fliegen.

 

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